Was ist Backtesting?
Das Testen einer Trading-Strategie anhand historischer Kursdaten, um zu prüfen, ob sie in der Vergangenheit funktioniert hätte. So sammelst du Statistik über Trefferquote und CRV, bevor du echtes Geld riskierst.
Mehr dazu →Über 40 Trading-Begriffe, von Order Block bis Drawdown, kurz und verständlich erklärt. Viele Einträge verlinken zu einem ausführlichen Beitrag oder dem passenden Indikator.
Das Testen einer Trading-Strategie anhand historischer Kursdaten, um zu prüfen, ob sie in der Vergangenheit funktioniert hätte. So sammelst du Statistik über Trefferquote und CRV, bevor du echtes Geld riskierst.
Mehr dazu →Der Bruch eines vorherigen Hochs oder Tiefs in Trendrichtung. Ein BOS bestätigt, dass der bestehende Trend weiterläuft.
Mehr dazu →Das Verhältnis von möglichem Gewinn zu riskiertem Verlust eines Trades. Ein CRV von 1:2 bedeutet, dass du das Doppelte deines Risikos als Ziel hast. Damit reicht schon eine niedrige Trefferquote, um profitabel zu sein.
Mehr dazu →Der erste Strukturbruch gegen die bisherige Richtung. Ein CHoCH warnt vor einer möglichen Trendwende, während ein BOS die Fortsetzung bestätigt.
Mehr dazu →Ein wöchentlicher Report der US-Behörde CFTC, der die Netto-Positionierung von Commercials, großen Spekulanten und Kleinanlegern in den Terminmärkten zeigt. Ein starker Kontext-Filter für die Trendrichtung.
Mehr dazu →Das automatische Kopieren der Trades eines erfahrenen Traders auf das eigene Konto. Die Positionen werden anteilig zur Kontogröße übernommen.
Mehr dazu →Der prozentuale Rückgang eines Kontos vom letzten Höchststand bis zum Tiefpunkt. Prop-Firmen setzen meist ein maximales Drawdown-Limit, dessen Überschreitung die Challenge oder das Konto beendet.
Mehr dazu →Eine Candlestick-Formation, bei der eine Kerze den Körper der vorherigen vollständig umschließt. Sie signalisiert einen Wechsel der Kontrolle zwischen Käufern und Verkäufern.
Mehr dazu →Nahezu gleiche Hochs oder Tiefs, an denen sich Stop-Orders aufreihen. Sie werden zu offensichtlichen Liquiditätsmagneten, die der Markt gerne ansteuert.
Mehr dazu →Eine Ineffizienz im Kursverlauf, also eine Lücke zwischen drei Kerzen, die der Markt häufig wieder ausgleicht. FVGs dienen als Einstiegszonen in Trendrichtung.
Mehr dazu →Der Bereich zwischen dem 0.618er- und dem 0.786er-Fibonacci-Retracement. Dort setzen gesunde Trends am häufigsten zum Pullback an, bevor sie weiterlaufen.
Mehr dazu →Die großen Marktphasen Tokio, London und New York. Die meisten sauberen Bewegungen entstehen rund um den London- und New-York-Open.
Mehr dazu →Ein Multiplikator, mit dem du eine größere Position handelst, als dein eingesetztes Kapital allein erlauben würde. Der Hebel vergrößert Gewinne und Verluste gleichermaßen.
Mehr dazu →Ein besonders volatiles Zeitfenster innerhalb einer Session (z. B. London oder New York AM), in dem die meisten handelbaren Bewegungen entstehen.
Mehr dazu →Bereiche, in denen sich viele Orders sammeln, typischerweise über alten Hochs (Buy-side) und unter alten Tiefs (Sell-side). Märkte bewegen sich von einer Liquiditätszone zur nächsten.
Mehr dazu →Eine Bewegung, bei der der Kurs kurz über ein Hoch oder unter ein Tief schießt, die dortigen Stops abholt und dann sofort umkehrt. Eine typische Spur des Smart Money.
Mehr dazu →Long bedeutet, auf steigende Kurse zu setzen (kaufen), Short auf fallende Kurse (verkaufen). Beim Trading kannst du in beide Richtungen profitieren.
Die standardisierte Handelsgröße im Forex. Ein Standard-Lot entspricht 100.000 Einheiten der Basiswährung; gängig sind auch Mini- (0,1) und Micro-Lots (0,01).
Die Sicherheitsleistung, die dein Broker für eine gehebelte Position als Einsatz blockiert. Reicht die freie Margin nicht mehr, kommt es zum Margin Call.
Mehr dazu →Die Abfolge von Hochs und Tiefs, die den Trend definiert: Higher Highs/Lows (Aufwärts) oder Lower Highs/Lows (Abwärts). Das Fundament jeder Smart-Money-Analyse.
Mehr dazu →Das Lesen mehrerer Zeiteinheiten gleichzeitig: eine höhere für den Trend-Bias, eine niedrigere für den präzisen Einstieg. So handelst du im Einklang mit dem übergeordneten Bild.
Mehr dazu →Die letzte gegenläufige Kerze vor einer impulsiven Bewegung. Sie zeigt die Spur institutioneller Orders. Kommt der Kurs zurück, entsteht eine präzise Einstiegszone.
Mehr dazu →Die Arten, eine Position auszuführen: Market (sofort), Limit (zum Wunschpreis oder besser), Stop (ab Auslöse-Kurs als Market) und Stop-Limit.
Mehr dazu →Die Auszahlung der erzielten Gewinne von einem finanzierten Prop-Konto. Je nach Firma behält der Trader rund 80 bis 90 Prozent seines Gewinns.
Die kleinste übliche Kursbewegungseinheit im Forex, meist die vierte Nachkommastelle. Über Pips misst du Stop-Abstand und Gewinnziel.
Die Menge, die du in einem Trade handelst. Sie ergibt sich aus Kontogröße, Risiko pro Trade und Stop-Abstand und hält dein Risiko konstant.
Mehr dazu →Das Handeln mit dem Kapital einer Prop-Firma statt mit eigenem Geld. Nach bestandener Challenge tradest du ein finanziertes Konto und teilst dir die Gewinne mit der Firma.
Mehr dazu →Ein Prüfungsverfahren, in dem du innerhalb der Regeln einer Prop-Firma ein Gewinnziel erreichst, ohne das Drawdown-Limit zu verletzen. Danach handelst du ein finanziertes Konto.
Mehr dazu →Eine Seitwärtsphase zwischen Support und Resistance, in der kein klarer Trend herrscht. Hier wird an den Extremen gehandelt statt mit der Bewegung.
Mehr dazu →Ein sehr kurzfristiger Handelsstil mit vielen kleinen Trades innerhalb von Minuten. Verlangt schnelle Entscheidungen und enge Stops.
Die Differenz zwischen erwartetem und tatsächlichem Ausführungskurs, vor allem bei Market-Orders in schnellen oder dünnen Märkten.
Die großen, institutionellen Marktteilnehmer (Banken, Fonds). Ihre Spuren lassen sich im Chart lesen: Order Blocks, Liquidity Grabs, Strukturbrüche.
Mehr dazu →Die Differenz zwischen Kauf- (Ask) und Verkaufskurs (Bid). Das ist die Handelsgebühr, die du bei jeder Position überwindest, bevor du im Plus bist.
Eine vorab platzierte Order, die deine Position bei Erreichen eines Verlust-Kurses automatisch schließt. Das wichtigste Werkzeug, um Verluste zu begrenzen.
Kurszonen, an denen der Markt wiederholt dreht: Support hält den Kurs nach unten, Resistance bremst ihn nach oben. Klassische Reaktions- und Einstiegszonen.
Mehr dazu →Ein Handelsstil mit Haltedauern von Tagen bis Wochen, der größere Bewegungen abschöpft. Weniger Bildschirmzeit als Scalping, dafür größere Stops.
Eine vorab platzierte Order, die deine Position bei Erreichen des Gewinnziels automatisch schließt. Legt zusammen mit dem Stop-Loss dein CRV fest.
Die dokumentierte Aufzeichnung aller Trades samt Setup, Ergebnis und Emotion. Die Grundlage, um Muster zu erkennen und systematisch besser zu werden.
Mehr dazu →Eine gerichtete Marktbewegung aus aufeinanderfolgenden höheren Hochs/Tiefs (Aufwärts) oder tieferen Hochs/Tiefs (Abwärts). Märkte trenden nur einen Teil der Zeit.
Mehr dazu →Das Ausmaß der Kursschwankung in einem Zeitraum. Hohe Volatilität bietet größere Chancen, erfordert aber größere Stops und striktes Risikomanagement.
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