Kurzantwort
Ein Trading-Journal verwandelt zufälliges Handeln in einen Lernprozess: Du protokollierst Setup, Ein- und Ausstieg, Risiko, Ergebnis und Emotion und wertest alles wöchentlich aus.
Wer seine Trades nicht dokumentiert, wiederholt seine Fehler. Ein Trading-Journal verwandelt zufälliges Handeln in einen Lernprozess.
Was ins Journal gehört
- Setup & Grund: Warum bist du eingestiegen?
- Ein- und Ausstieg, Stop, Ziel
- Risiko in % und Ergebnis
- Screenshot des Charts vor und nach dem Trade
- Emotion: Wie hast du dich gefühlt?
Die wöchentliche Auswertung
Einmal pro Woche durchgehen: Welche Setups liefen gut? Wo hast du gegen deinen Plan gehandelt? Muster erkennst du nur über viele Trades.
Dein Journal zeigt dir, was in deinem Trading wirklich passiert, nicht was du dabei gefühlt hast.
Tipp zum Start
Eine simple Tabelle reicht. Wichtig ist nicht das Tool, sondern dass du jeden Trade einträgst, auch und gerade die schlechten.
Häufige Fragen
Was sollte ich in mein Trading-Journal eintragen?
Setup und Einstiegsgrund, Ein- und Ausstieg, Stop und Ziel, das Risiko in Prozent samt Ergebnis, einen Chart-Screenshot vor und nach dem Trade sowie deine Emotion während des Trades.
Wie oft sollte ich das Journal auswerten?
Einmal pro Woche durchgehen: Welche Setups liefen gut, wo hast du gegen deinen Plan gehandelt? Muster erkennst du nur über viele Trades.
Welches Tool brauche ich für ein Trading-Journal?
Eine simple Tabelle reicht. Wichtig ist nicht das Tool, sondern dass du jeden Trade einträgst, auch und gerade die schlechten.