Kurzantwort
Support und Resistance sind Bereiche, an denen der Kurs in der Vergangenheit gedreht hat. Du zeichnest sie als Zonen statt als haarscharfe Linien, weil Märkte auf Bereiche reagieren, nicht auf den Cent genau.
Support (Unterstützung) und Resistance (Widerstand) sind Bereiche, an denen der Kurs in der Vergangenheit gedreht hat. Sie zeigen, wo Angebot und Nachfrage aufeinandertreffen.
Zonen statt Linien
Der häufigste Fehler: haarscharfe Linien. Märkte reagieren auf Zonen, nicht auf den Cent genau. Zeichne lieber einen kleinen Bereich als eine exakte Linie.
Was eine starke Zone ausmacht
- Der Kurs hat mehrfach dort reagiert.
- Sie ist auf höheren Zeiteinheiten (4H, Tageschart) sichtbar.
- Eine kräftige Bewegung ist von dort gestartet.
Polarity: aus Widerstand wird Unterstützung
Wird ein Widerstand durchbrochen, wird er oft zur neuen Unterstützung, und umgekehrt. Dieses Polarity-Prinzip liefert einige der saubersten Einstiege.
Drei starke Zonen bringen dir mehr als zwanzig willkürliche Linien.
Häufige Fragen
Was macht eine starke Support- oder Resistance-Zone aus?
Der Kurs hat dort mehrfach reagiert, die Zone ist auf höheren Zeiteinheiten wie 4H oder Tageschart sichtbar, und eine kräftige Bewegung ist von dort gestartet.
Sollte ich Linien oder Zonen einzeichnen?
Zonen. Der häufigste Fehler sind haarscharfe Linien. Zeichne lieber einen kleinen Bereich, denn Märkte reagieren auf Zonen, nicht punktgenau.
Was bedeutet das Polarity-Prinzip?
Wird ein Widerstand durchbrochen, wird er oft zur neuen Unterstützung und umgekehrt. Dieses Polarity-Prinzip liefert einige der saubersten Einstiege.